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Die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn-Gesellschaft begann mit dem Bau der ersten Teilstrecke der Eisenbahnlinie zwischen Halle und Vienenburg im Jahr 1862. Am 12. April 1866 begann der Bahnbetrieb auf dem 62,27 km langen Teilstück zwischen Bernbrug-Blockstelle nach Wegeleben. Der Bahnhof trug damals die Bezeichnung Nachterstedt. Der Anschluss von Nachterstedt an das Eisenbahnnetz war notwendig, da im Ort ein Braunkohlevorkommen erschlossen wurde. Die Braunkohle wurde von der Grube Concordia über den Bahnhof abgewickelt. Die Grube war damals die Größte in Preußen. 1888 entstand eine Brikettfabrik und 1914 ein Kraftwerk. Die Braunkohleförderung wurde 1990 eingestellt. Aus dem Tagebau entstand später der Concordiasee. Die Deutsche Bahn bietet das Empfangsgebäude zum Verkauf an.
Nachterstedt-Hoym Z Bahnhof iel
Bilder Nachterstedt-Hoym
Bahnhof 1935
Luftaufnahme
Bahnhof 1935 Grube Concordia
Halle - Bad Harzburg
PANORAMA
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